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Vertreibe den Winterblues mit Frühling in der Vase

Während es draußen grau und nass ist und der Winter sich noch nicht zurückgezogen hat, kannst Du Dich bereits ab Januar mit farbenfrohen Schnittblumen auf den kommenden Frühling einstimmen. Entdecke ein riesiges Farbspektrum, von leuchtenden Farben wie gelb und rot bis zu zarten Pastelltönen. Die Schnittblumen des Frühlings lassen sich zusammen in einer Vase oder einzeln präsentieren, ganz wie Du es möchtest.

Frische-Tipps für Schnittblumen

Damit Du möglichst lange Freude an deinen Schnittblumen hast, haben wir noch ein paar Tipps für Dich.

Bevor Du frische Blumen ins Wasser stellst:

  1. Schneide die Stielenden mit einem scharfen Messer schräg an. Bitte benutze dafür keine Schere, da diese die Stiele zu sehr quetscht.
  2. Achte darauf alle unteren Blätter zu entfernen, damit das Wasser nicht faulig wird.
  3. Stelle Deine Blumen nur in saubere Gefäße, denn nur dann haben Bakterien, die häufig für ein vorschnelles Welken verantwortlich sind, keine Chance.
  4. Wenn vorhanden gebe ein Beutelchen Schnittblumenfrisch in lauwarmes Wasser. Besonders im Sommer sollte nie auf diese Zugabe verzichtet werden. Der Inhalt versorgt die Blumen mit Mineralien, mindert den Zersetzungsprozess und verhindert das Bakterienwachstum.
  5. Entferne regelmäßig abgeblühte Blumen. Diese beschleunigen den natürlichen Prozess des Verwelkens.
  6. Ein regelmäßiger Wasserwechsel verlängert die Lebensdauer.

Die Stars in der Vase Wir stellen Schnittblumen im Frühling vor

Die farbstarke Tulpe

Die Tulpe ist eine der beliebtesten Schnittblumen und gelangte bereits vor 500 Jahren nach Europa, schon damals war sie besonders in den Niederlanden bliebt. Tulpen gibt es in verschiedenen, kräftig leuchtenden Farben. Die große Auswahl dieser Blume beinhaltet gefüllte oder ungefüllte Sorten, gestreifte, geflammte oder mehrfarbige Blüten, gefranste Blätter oder spezielle Züchtungen wie die Papageientulpe. Ihre eigentliche Heimat liegt übrigens in der Türkei.

Unser Experten-Tipp: Tulpen und Narzissen vertragen sich in der Vase nicht.

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die strahlende Narzisse

In knalligem gelb präsentieren sich die trompetenförmigen Blüten der Narzisse, es gibt aber auch Varianten in Lachstönen und Weißstufen. Sehr beliebt sind auch zweifarbige Varianten in Orange-Lachs-Tönen.

Die Narzisse ist heute übrigens in Westasien und Europa beheimatet, kommt aber ursprünglich aus Südwesteuropa und hat sich über den ganzen Kontinent ausgebreitet.

Unser Experten-Tipp: Tulpen und Narzissen vertragen sich in der Vase nicht.

Die Traubenhyazinthe (Muscari)

Ihren Namen verdankt die Traubenhyazinthe, welche vom östlichen Mittelmeer stammt, den traubenförmigen Blütenständen.

Die Blüten gibt es in Rosa, Weiß, Violett, Lila und Blau. Besonders auffällig ist der leichte Moschusduft, welchen die Pflanze abgibt. Dieser gibt auch den Hinweis auf den botanischen Namen Muscari.

Die Hyazinthe

Hyazinthen sind in den klassischen Blütenfarben Weiß, Blau und Rosa erhältlich, neue Farbtöne wie Zartgelb, Purpur und Lachs erweitern das Sortiment.

Die einzelnen sternförmigen Blüten werden auch als "Nägel" bezeichnet. Sie hat einen starken Duft.

Unser-Experten-Tipp: Hyazinthen nicht anschneiden, da die Stiele leicht verschleimen und das Wasser so schlecht wird.

Die Schachbrettblume (Kaiserkrone)

Die Schachbrettblume sieht nicht nur außergewöhnlich aus, je nach Sorte hat diese Blume ganz eigene Vorzüge:

  1. Die als Fritillaria meleagris bekannte Schachbrettblume besitzt gesprenkelte Blüten, bei welcher die Knospen wie kleine Eier an den Stielen hängen.
  2. Die persische Kaiserkrone Fritillaria persica wächst kräftig und hoch. Sie hat an der Spitze viele violette und weiße Blüten.
  3. Die dritte im Bunde ist die Fritillaria imperialis. Am Ende des langen Stiels hängen die stark duftenden Blüten der Krone herab.

Gestaltungstrend Schnittblume

Frische und knallige Farben haben im Frühling ihren strahlenden Auftritt. Besonders gut kommen Schnittblumen zur Geltung, wenn der Blick des Betrachters auf die schönen Blüten gelenkt wird:

  • Hierzu eignet sich der Gestaltungstrend „Harmonise“, bei welchen die natürliche Gestaltung der Schnittblumen im Fokus steht. Der Gedanke ist die Blumen allein, ohne viel Beiwerk zu platzieren und somit die Blüte in den Fokus zu rücken.
  • Du kannst die Blumen zum Beispiel in opulenten Vasen oder Gefäßen im "Shabby-Style" platzieren. Dabei muss es nicht immer ein kompletter Blumenstrauß oder ein Bund sein, denn auch einzelne Blumen können ein Highlight im Wohnraum sein.

Ob nebeneinander oder als Gruppe zusammengestellt präsentieren sich die schönen Blüten in ihrer reinsten Form. Durch den angenehmen Duft üben die Blüten ein emotionales und optisches Fest für die Sinne dar.