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Besondere Kräuter

Als Kräuter werden Pflanzen bezeichnet, deren Blätter, Blüten, Triebe, Samen oder andere Pflanzenteile beispielsweise zum Würzen, für Getränke oder zur Zubereitung von Speisen genutzt werden.

Viele Kräuter lassen sich frisch verwenden oder durch Trocknen, Einfrieren und andere geeignete Verfahren haltbar machen. Welche Pflanzenteile verwendet werden können, hängt von der jeweiligen Art ab.

Gartenkräuter werden für die längerfristige Kultur im Beet, Hochbeet oder Pflanzgefäß angeboten. Als Küchenkräuter bezeichnete Topfkräuter sind häufig für den zeitnahen Verbrauch vorgesehen. Sie können je nach Art und Kulturbedingungen aber auch ausgepflanzt oder in größere Gefäße umgetopft werden.

Alles wichtige zu Kräutern auf einen Blick

  • große Auswahl an Arten und Sorten
  • einjährige, zweijährige und mehrjährige Kräuter
  • unterschiedliche Wuchsformen und Standortansprüche
  • vielseitige Verwendung in der Küche
  • Kulturpflanzen und essbare Wildkräuter
  • je nach Art mild, würzig, herb oder aromatisch
  • unterschiedliche Gehalte an ätherischen Ölen und weiteren Pflanzenstoffen
  • Garten-, Küchen- und Gewürzkräuter
  • kontrolliert biologisch erzeugte Kräuter sind entsprechend gekennzeichnet
  • die Blüten einiger Kräuterarten können bestimmten Insekten Pollen oder Nektar bieten

Hinweis: Nicht jede Kräuterart ist zum Verzehr geeignet. Verwende nur sicher bestimmte und ausdrücklich als essbar ausgewiesene Pflanzen. Beachte außerdem mögliche Unverträglichkeiten und die jeweiligen Verwendungshinweise.

Sind Kräuter Gewürze?

Die Begriffe „Kräuter“ und „Gewürze“ werden im Alltag häufig gemeinsam verwendet. Die Abgrenzung ist jedoch nicht immer eindeutig.

Bei Küchenkräutern werden häufig frische oder getrocknete Blätter und junge Triebe genutzt. Gewürze können dagegen aus vielen verschiedenen Pflanzenteilen bestehen, beispielsweise aus:

  • Blättern
  • Blüten
  • Früchten
  • Samen
  • Rinde
  • Wurzeln
  • Zwiebeln oder Rhizomen

Einige Pflanzen können sowohl als Kraut als auch als Gewürz bezeichnet werden. Die Einordnung hängt unter anderem davon ab, welcher Pflanzenteil verwendet und wie er verarbeitet wird.

Kräuterarten und -sorten

Es gibt zahlreiche Küchen-, Gewürz- und Gartenkräuter. Neben bekannten Kulturpflanzen werden auch einige essbare Wildpflanzen als Kräuter genutzt.

Die Auswahl reicht von klassischen Arten wie Petersilie, Schnittlauch und Basilikum bis hin zu mediterranen Kräutern wie Rosmarin, Thymian, Salbei und Oregano.

Bei der Auswahl solltest Du besonders auf folgende Eigenschaften achten:

  • einjährig oder mehrjährig
  • winterhart oder frostempfindlich
  • bevorzugter Standort
  • Wasser- und Nährstoffbedarf
  • Wuchshöhe und Ausbreitungsverhalten
  • geeignete Pflanzenteile und Verwendung

Verwendung von Kräutern

Viele Kräuter werden verwendet, um Speisen und Getränke zu aromatisieren. Zu den bekannten Küchenkräutern gehören beispielsweise:

  • Basilikum
  • Dill
  • Koriander
  • Minze
  • Oregano
  • Petersilie
  • Rosmarin
  • Salbei
  • Schnittlauch
  • Thymian

Geschmack und Aroma können sich je nach Art, Sorte, Standort, Erntezeitpunkt und Verarbeitung unterscheiden.

Wasche die Kräuter vor der Verwendung gründlich und nutze nur Pflanzenteile, die eindeutig für den Verzehr geeignet sind.

Einige Kräuter werden traditionell auch in Tees, Kräuterzubereitungen oder anderen Anwendungen genutzt.

Solche traditionellen Verwendungen sind nicht automatisch mit einer wissenschaftlich nachgewiesenen gesundheitlichen Wirkung gleichzusetzen. Pflanzen aus dem Gartenfachhandel sind außerdem nicht grundsätzlich als Arzneimittel vorgesehen.

Bei Beschwerden, bestehenden Erkrankungen, Schwangerschaft, Allergien oder der Einnahme von Medikamenten solltest Du die Verwendung entsprechender Kräuter vorher medizinisch oder pharmazeutisch abklären.

Viele Kräuter enthalten ätherische Öle und verströmen beim Berühren oder Zerreiben ihrer Blätter einen charakteristischen Duft. Dazu gehören beispielsweise:

  • Lavendel
  • Minze
  • Rosmarin
  • Salbei
  • Thymian
  • Zitronenmelisse

Ätherische Öle sollten nicht ohne geeignete Fachkenntnisse innerlich angewendet oder unverdünnt auf die Haut aufgetragen werden.

Einige Kräuter besitzen auffällige Blätter, Blüten oder Wuchsformen und können daher auch gestalterisch im Beet oder im Pflanzgefäß eingesetzt werden.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Borretsch
  • buntlaubige Basilikumsorten
  • Lavendel
  • Salbei
  • Schnittlauch
  • Zitronenverbene

Auf gute Nachbarschaft

Bei der gemeinsamen Pflanzung von Kräutern sind vor allem ähnliche Standort- und Pflegeansprüche wichtig.

Achte insbesondere auf:

  • Lichtbedarf
  • Wasserbedarf
  • bevorzugte Bodenbeschaffenheit
  • Nährstoffbedarf
  • Wuchshöhe
  • Ausbreitungsverhalten
  • Winterhärte

Traditionelle Mischkultur-Empfehlungen können als Orientierung dienen. Ob sich bestimmte Pflanzenkombinationen tatsächlich positiv oder negativ entwickeln, hängt jedoch auch vom Standort, der Witterung, der Pflanzdichte und der Pflege ab.

  • Kräuter mit ähnlichen Ansprüchen an Licht, Boden und Feuchtigkeit lassen sich häufig gut zusammen kultivieren.
  • Mediterrane Kräuter wie Thymian, Rosmarin, Salbei und Bohnenkraut bevorzugen meist einen sonnigen Standort und einen gut durchlässigen Boden.
  • Petersilie, Schnittlauch und Kerbel gedeihen häufig besser auf etwas frischeren und nährstoffreicheren Böden.

Stark wachsende oder ausläuferbildende Kräuter können benachbarte Pflanzen verdrängen.

Minze und Zitronenmelisse breiten sich unter geeigneten Bedingungen stark aus. Sie können deshalb in separaten Gefäßen oder mit einer Wurzelsperre kultiviert werden.

Auch Liebstöckel, Wermut und Lorbeer benötigen aufgrund ihrer späteren Größe ausreichend Platz.

Kräuter bilden unterschiedliche Duft-, Bitter- und Aromastoffe. Ob diese Stoffe das Wachstum unmittelbar benachbarter Pflanzen beeinflussen, lässt sich nicht für jede Pflanzenkombination pauschal beantworten.

Für eine erfolgreiche gemeinsame Kultur sind passende Standortbedingungen und ausreichende Pflanzabstände meist wichtiger als allgemeine Tabellen über gute oder schlechte Nachbarn.

Diese Kräuter solltest Du nicht nebeneinander pflanzen

Einige Kräuter sollten mit größerem Abstand oder in einem eigenen Pflanzbereich stehen:

  • Liebstöckel
  • Lorbeer
  • Minze
  • Wermut
  • Zitronenmelisse

Kurkuma ist wärmebedürftig und in Mitteleuropa in der Regel nicht winterhart. Die Pflanze wird deshalb häufig in einem Gefäß kultiviert und frostfrei überwintert.

Kräuter mit ähnlichen Ansprüchen

Folgende Gruppen lassen sich je nach Standort häufig gut kombinieren:

Sonnig und eher trocken

  • Bohnenkraut
  • Lavendel
  • Oregano
  • Rosmarin
  • Salbei
  • Thymian
  • Ysop

Sonnig bis halbschattig und mäßig feucht

  • Basilikum
  • Dill
  • Estragon
  • Koriander
  • Petersilie
  • Schnittlauch

Halbschattig und eher frisch

  • Kerbel
  • Minze
  • Petersilie
  • Schnittlauch
  • Zitronenmelisse

Beachte, dass sich die Ansprüche je nach Art und Sorte unterscheiden können.

Einsatz von Kräutern

blühende Pfefferminze

Kräuter im Kübel

Einjährige, zweijährige und mehrjährige Kräuter

Beim Anlegen eines Kräutergartens ist es hilfreich, die Lebensdauer und Winterhärte der ausgewählten Pflanzen zu berücksichtigen.

Eine gemeinsame Pflanzung ein- und mehrjähriger Kräuter ist grundsätzlich möglich. Plane die Fläche jedoch so, dass einjährige Pflanzen ausgetauscht werden können, ohne die Wurzeln mehrjähriger Kräuter zu beschädigen.

Die Einordnung kann je nach Art, Sorte und Klima abweichen.

  • Basilikum, viele bekannte Sorten
  • Dill
  • Gartenkresse
  • Kapuzinerkresse
  • Kerbel, häufig einjährig kultiviert
  • Koriander
  • Portulak
  • Sommer-Bohnenkraut

  • Petersilie
  • Kümmel, häufig zweijährig
  • einige Fenchelarten und -sorten

  • Baldrian
  • Bärlauch
  • Beifuß
  • Estragon
  • Lavendel
  • Liebstöckel
  • Minze
  • Oregano
  • Salbei
  • Schnittlauch
  • Thymian
  • Zitronenmelisse

  • Lorbeer
  • Majoran
  • Rosmarin
  • mehrjährige Basilikumarten
  • Zitronenverbene

Bei der Überwinterung im Freien sind Sorte, Standort, Bodenfeuchte, Temperatur und Winterschutz entscheidend.

Experten-Tipps für Gartenkräuter

Der passende Standort für Deine Kräuter

Sonnig und eher trocken

Geeignet sind beispielsweise: Bohnenkraut, Lavendel, Oregano, Rosmarin, Salbei, Thymian

Sonnig bis halbschattig und mäßig feucht

Geeignet sind je nach Art und Sorte beispielsweise: Basilikum, Dill, Estragon, Koriander, Petersilie, Schnittlauch

Halbschattig und frisch

Geeignet sind beispielsweise: Bärlauch, Kerbel, Minze, Petersilie, Zitronenmelisse

Die Herkunft einer Pflanze kann Hinweise auf ihre Ansprüche geben. Entscheidend sind jedoch die Anforderungen der konkreten Art und Sorte.

Pflegetipps für Deine Kräuter

Die passende Erde hängt von der Kräuterart ab.

Mediterrane Kräuter bevorzugen meist ein eher nährstoffarmes, mineralisches und gut durchlässiges Substrat. Andere Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Liebstöckel benötigen häufig einen frischeren und nährstoffreicheren Boden.

Achte in Pflanzgefäßen auf Abzugslöcher und vermeide stehendes Wasser.

Der Wasserbedarf unterscheidet sich deutlich:

  • Mediterrane Kräuter vertragen nach dem Anwachsen häufig kurze Trockenphasen.
  • Basilikum, Petersilie, Schnittlauch und Minze benötigen meist regelmäßiger Wasser.
  • Pflanzen in Gefäßen trocknen schneller aus als Pflanzen im Beet.

Gieße abhängig von Pflanzenart, Witterung, Gefäßgröße und Bodenbeschaffenheit. Staunässe sollte vermieden werden.

Regelmäßiges Ernten kann bei vielen Kräutern die Bildung neuer Triebe unterstützen.

Schneide jedoch nicht pauschal alle Kräuter gleich zurück. Bei verholzenden Arten wie Rosmarin, Salbei oder Lavendel sollte ein starker Schnitt in altes, unbelaubtes Holz vermieden werden.

Verwende saubere und scharfe Schneidwerkzeuge.

Der Nährstoffbedarf richtet sich nach der jeweiligen Kräuterart.

Mediterrane Kräuter benötigen meist weniger Nährstoffe als stark wachsende Arten wie Basilikum, Schnittlauch oder Liebstöckel. Eine zu hohe Düngung kann zu weichem Wachstum führen und bei einigen Arten das Aroma beeinflussen.

Beachte die Dosierungsangaben des verwendeten Düngers.

Einige Kräuter sind unter mitteleuropäischen Bedingungen winterhart. Andere benötigen abhängig von Art, Sorte und Region einen geschützten Standort oder eine frostfreie Überwinterung.

Pflanzen im Topf sind stärker durch Frost gefährdet, weil ihr Wurzelballen schneller durchfriert. Stelle geeignete Gefäße geschützt auf und umwickele sie bei Bedarf mit einem isolierenden Material.

Achte auch im Winter darauf, dass das Substrat nicht vollständig austrocknet. Gieße an frostfreien Tagen sparsam.

Die Kräuterspirale oder Kräuterschnecke

Was ist eine Kräuterspirale?

Eine Kräuterspirale ist ein spiralförmig angelegtes Beet mit unterschiedlichen Höhen und Bodenbereichen. 
Dadurch können auf einer vergleichsweise kleinen Fläche verschiedene Standortbedingungen geschaffen werden.

Im oberen Bereich ist der Boden meist trockener und durchlässiger. In den unteren Bereichen kann das Substrat humoser und feuchter gestaltet werden.

Eine Kräuterspirale muss nicht zwingend eine Wasserzone besitzen. Aufbau, Größe und Bepflanzung können an den vorhandenen Garten angepasst werden.

So legst Du eine Kräuterspirale an

Für das errichten der Kräuterspirale haben wir für Dich die wichtigsten Arbeitsschritte notiert. Bis auf den nötigen Platz im Garten, etwas Muskelkraft und Ausdauer benötigst Du noch Natursteine für die Trockenmauer, verschiedenes Substrat zum Befüllen und Kräuter Deiner Wahl.

Wähle einen möglichst sonnigen Standort. Ein Teil der unteren Zone kann je nach Bepflanzung auch leicht halbschattig liegen.

Die Größe richtet sich nach der verfügbaren Fläche und der Anzahl der Pflanzen.

Für eine gut nutzbare Kräuterspirale ist häufig ein Durchmesser von etwa zwei bis drei Metern sinnvoll. Kleinere Varianten sind ebenfalls möglich, bieten jedoch weniger deutlich ausgeprägte Standortzonen.

Berücksichtige die spätere Wuchsbreite der Kräuter.

Markiere den Verlauf der Spirale und entferne vorhandenen Bewuchs.

Bei Bedarf kann im unteren Bereich eine Schicht aus grobem mineralischem Material eingebaut werden, damit überschüssiges Wasser besser ablaufen kann.

Baue die spiralförmige Stützmauer beispielsweise aus geeigneten Natur- oder Mauersteinen.

Bei einer Trockenmauer werden die Steine ohne Mörtel stabil aufeinandergelegt. Die Konstruktion muss standsicher sein.

Passe das Substrat an die geplante Bepflanzung an:

  • Obere Zone: durchlässig, mineralisch und eher nährstoffarm
  • Mittlere Zone: mäßig nährstoffreich und frisch
  • Untere Zone: humoser und feuchter, aber nicht dauerhaft vernässt

Verwende Kalk nur bei Pflanzen, die einen kalkhaltigen Boden vertragen. Nicht alle Kräuter besitzen die gleichen Ansprüche an den pH-Wert.

Sortiere die Pflanzen nach Standorten und stelle sie an den passenden Platz auf der Kräuterspirale.

Pflanze die Kräuter etwa so tief ein, wie sie zuvor im Topf standen. Drücke die Erde vorsichtig an und gieße die Pflanzen anschließend gründlich.

Halte das Substrat während der Anwachsphase entsprechend dem Bedarf der jeweiligen Pflanzenart gleichmäßig feucht.

Krankheiten und Schädlinge

Kräuter können abhängig von Art, Standort und Pflege von Krankheiten oder Schädlingen betroffen sein.

Entferne stark geschädigte Pflanzenteile und kontrolliere die Pflanzen regelmäßig. Da Kräuter häufig zum Verzehr bestimmt sind, dürfen Pflanzenschutzmittel nur entsprechend ihrer Zulassung, Gebrauchsanweisung und Wartezeit verwendet werden.

Mehltau, Rost und Blattfleckenkrankheiten können Flecken, Beläge, Verfärbungen oder vorzeitigen Blattverlust verursachen.

Ausreichende Pflanzabstände, eine gute Luftzirkulation und angepasstes Gießen können das Risiko verringern. Vermeide es bei empfindlichen Arten, die Blätter regelmäßig am Abend zu benetzen.

Bakterielle Erkrankungen können unter anderem Flecken, Welkeerscheinungen oder absterbende Pflanzenteile verursachen.

Entferne befallene Pflanzenteile mit sauberem Werkzeug und entsorge sie entsprechend den örtlichen Vorgaben.

Virusinfektionen können sich unter anderem durch Verfärbungen, Musterungen, Verformungen oder schwaches Wachstum zeigen.

Eine eindeutige Bestimmung ist anhand einzelner Symptome häufig nicht möglich. Stark betroffene Pflanzen sollten getrennt und fachkundig beurteilt werden.

Blattläuse saugen Pflanzensaft und können eingerollte Blätter, Verformungen und klebrigen Honigtau verursachen.

Ein leichter Befall lässt sich häufig durch Abstreifen oder einen kräftigen Wasserstrahl reduzieren.

Die sogenannten Weißen Fliegen gehören zu den Mottenschildläusen. Sie sitzen meist an den Blattunterseiten und können gelbliche Verfärbungen und Honigtau verursachen.

Kontrolliere besonders Pflanzen an warmen, geschützten Standorten und in Gewächshäusern.

Spinnmilben gehören zu den Spinnentieren. Sie verursachen häufig feine, helle Sprenkel auf den Blättern. Bei stärkerem Befall können feine Gespinste auftreten.

Trockenwarme Bedingungen können ihre Vermehrung begünstigen.

Schnecken können Löcher und Fraßstellen an Blättern hinterlassen. Besonders gefährdet sind junge und weichblättrige Pflanzen.

Kontrolliere gefährdete Pflanzen regelmäßig, insbesondere bei feuchter Witterung.

Thripse sind kleine Insekten, die Pflanzenzellen anstechen und aussaugen. Dadurch können silbrige oder bronzefarbene Flecken und Verformungen entstehen.

Kontrolliere Blattunterseiten und junge Triebe regelmäßig.